Residential | Small Business | Enterprise | Wireless Español | Other Languages

Der technische Service von AT&T ist selbstverständlicher Bestandteil des Teams. „Unser Ziel ist einfach“, stellt Martin Silman, Global Director Portfolio Management bei AT&T, fest. „Die Formel Eins ist eine netzwerkintensive Sportart. Wir wollen, dass AT&T-Williams das beste Netzwerk als Ressource zur Verfügung steht. Es muss das sicherste, leistungsfähigste und flexibelste Netz der Welt sein. Wenn wir das schaffen, können wir ganz erheblich zum Erfolg des Teams beitragen“.
Die meisten Rennstrecken,
so erläutert Silman, erhalten eine Festnetzverbindung zum weltweiten
AT&T-Netz. Auf diese Weise werden sie problemlos Teil des teaminternen
Virtual Private Network (VPN), das von AT&T betrieben wird. „Einer unserer
größten Wettbewerbsvorteile ist unsere globale Präsenz. Wir können deshalb
sicherstellen, dass die meisten Veranstaltungsorte, auch die schwer
erreichbaren, mit einer Standleitung angebunden werden. Auf diese Weise
erreichen wir hohe Ausfallsicherheit und eine robuste Lösung. Für das Team
bedeutet das ‚Plug and Play’, wenn es an einem Veranstaltungsort eintrifft.
Vorbei sind die Zeiten, da es auf komplexe und teure temporäre Verbindungen
angewiesen war.“
Zudem profitiert AT&T Williams von der Sicherheit einer solchen Anbindung. „An den meisten Rennstrecken teilen sich die Rennställe und sonstigen Nutzer die lokal zur Verfügung gestellte Bandbreite“, erläutert Silman. „Das bedeutet, dass zu Spitzenzeiten die Leistung des Netzes nachlassen kann, da viele Nutzer gleichzeitig eine beschränkt zur Verfügung stehende Ressource nutzen, von den Sicherheitsbedenken einmal abgesehen. Der Williams-Rennstall erhält von AT&T eine eigene, feste Verbindung zur Zentrale im englischen Oxford und zu anderen wichtigen Standorten – zum Beispiel zum Motorenpartner Toyota. Außerdem ist AT&T mit eigenem Servicepersonal vor Ort vertreten. Etwaige Probleme können also sofort behoben werden.“
