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„The bank that cares“
Bank of India bietet Bankdienstleistungen weltweit für Unternehmen aller Größenordnungen sowie für Privatkunden. Gegründet 1906 mit einem Startkapital von 115,000 Dollar, ist die Bank heute das größte Finanzinstitut des Landes mit einer Bilanzsumme in Höhe von 71 Milliarden Dollar (2003).
Wie das Motto der Bank bereits ausdrückt, kümmert sich die Bank um indische Unternehmer und Firmen, deren Geschäfte schnell wachsen, sowohl im Land wie auch international. Bank of India war auch das erste Kreditinstitut, das 1946 mit der Gründung einer Filiale in London ins Ausland expandierte. 1951 wurde Bank of India Singapur gegründet, heute die Zentrale für das asiatische Geschäft. Seitdem hat sich das Geschäft der Bank auf Asien, Afrika, Europa und Nordamerika ausgeweitet.
Ein IT-Pionier der Bankenbranche
Die Bank of India hat sich immer schon der Innovation verschrieben. So war sie die erste Bank in Indien, die eine vollständig computerunterstützte Filiale mit Geldautomatenfunktion 1989 in Mumbai eröffnete. Sie gehört auch zu den Mitbegründern von Swift in Indien und einem der ersten Unternehmen ihrer Branche, die ein System für die Bewertung ihres Kreditportfolios einführte.
Ein durchgängiges globales Netz für das wachsende Auslandsengagement
Bank of India ist heute mit 23 Niederlassungen in 12 Ländern international präsent. Das Auslandsgeschäft macht rund 20 Prozent des gesamten Geschäftsumfanges aus. Aufgrund der Wachstumsdynamik der indischen Wirtschaft wird dieser Anteil schnell weiter wachsen, da auch indische Unternehmen immer stärker in ausländische Märkte drängen.
2003 entschied die Bank, die Tochtergesellschaft in Singapur zum Zentrum der globalen Expansion zu machen. Hier sollen zukünftig die Kapazitäten für die Transkationsverarbeitung der Auslandsfilialen zentral vorgehalten werden. Dazu werden alle Auslandsfilialen mit Singapur verbunden, einschließlich der Firmenzentrale in Mumbai. Ziel war die Einsparung operativer Kosten und eine Verbesserung des Informationsmanagements.
Die Aufgabe der Integration der Netze der Bank stellte sich als komplex heraus. Die alte Architektur war im wesentlich Punkt-zu-Punkt und wurde von verschiedenen Carriern betrieben. Die Konsolidierung sollte schnell und ohne Unterbrechung des laufenden Geschäfts erfolgen.
Für diese Herausforderung gewann Bank of India die Dienste von AT&T und IBM. Die beiden Anbieter arbeiteten reibungslos zusammen, um Bank of India ein erstklassiges durchgängiges Netz zu ermöglichen.
In AT&Ts Verantwortungsbereich fiel die Implementierung eines globalen Backbone-Netzes, für das internationale Mietleitungsdienstleistungen des Unternehmens in Anspruch genommen wurden.
Diese Dienstleistungen bieten einen kundeneigenen digitalen Übertragungsweg für simultane Sprach-, Daten-, Video- und andere Signalanwendungen über Satellitenkanäle oder terrestrische Leitungen.
Für die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Netzes sorgte AT&T mit einer Reihe von Dienstleistungen, die vom Customer Operations Center des Carriers in Singapur erbracht werden. Die Lösung von AT&T ergab für Bank of India ein Weitverkehrsnetz mit durchgängiger Verwaltung der Datennetze des Unternehmens sowie mit proaktiver Fehlerbehebung, permanenter Wartung und 24-Stunden-Kundenunterstützung.
Das AT&T Customer Operations Center ist bestens geeignet die schnell wachsende Zahl von asiatischen Unternehmen zu betreuen, die globale Kommunikationsnetze benötigen, um ihre Produktivität zu optimieren.
IBM trug dazu bei, das Netz zu installieren und war verantwortlich für die Beratung des Kunden. Die Expertise von IBM in Bezug auf Hardwareinstallation, -Konfiguration und –Testen kam dabei voll zum Tragen. Zusammen mit AT&T wurde ein „Proof of Concept“ für die vorgeschlagenen LAN- und WAN-Umgebungen entwickelt und umgesetzt. Dabei arbeiteten die Projektmanager von AT&T und IBM eng zusammen, so dass der Kunde nur einen Ansprechpartner hatte.
Bereit für neues Wachstum
Vor der Zusammenarbeit mit IBM und AT&T nutzte die Bank of India lokale Netzwerklösungen. Im Vergleich dazu erkannte die Bank in der neuen weltweiten Lösung viele Vorteile in Bezug auf Produktivität und Effizienz.
„Für unsere weitere Entwicklung brauchten wir einen Netzwerkanbieter, der unsere Anwendungen auf einer zuverlässigen Infrastruktur unterstützen kann. Gleichzeitig sollte das Management dieses komplexen Netzes so benutzerfreundlich wie möglich sein“, erläutert D. Krishnamurthy, der General Manager der IT-Abteilung von Bank of India.
„Wir versprechen uns von diesem Service erhebliche Kostenvorteile in Bezug auf die Unterhaltungskosten, während wir gleichzeitig die Produktivität und die Zahl der verarbeiteten Transaktionen steigern können. Außerdem sind wir jetzt wesentlich beruhigter im Hinblick auf die Sicherheit im Netz, auf dessen verbesserte Zuverlässigkeit und auf die Unterstützung durch einen Ansprechpartner in Form eines wirklich globalen Dienstleisters.“
Auf dieser Grundlage ist die Bank of India bestens vorbereitet auf die Innovationen der neuen Ära des globalen Bankwesens. So bleibt sie der „Leitstern“ auch für die neue Generation dynamischer Geschäftsleute und Unternehmen in Indien.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite der Bank of India: www.bankofindia.com .Oder laden Sie die Fallstudie „Bank of India“ im pdf-Format herunter (PDF: 552K)
