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Die Mehrheit der Führungskräfte geht heute davon aus, VoIP in ihren Unternehmen einzuführen. Das ist eines der Ergebnisse einer neuen Umfrage, die die Economist Intelligence Unit (EIU) in Zusammenarbeit mit AT&T durchführte.
Weltweit wurden dafür 254 hochrangige Führungskräfte zur Zukunft der Unternehmensnetzwerke befragt. Dabei gaben 43% der Befragten an, dass sie derzeit VoIP benutzen, testen, oder die Einführung in den nächsten zwei Jahren planen und weitere 18% glauben, dass sie es langfristig einführen werden.
Kosteneinsparungen durch VoIP sowie die Aussicht auf bessere Funktionalität und höhere Flexibilität sind die Faktoren, die VoIP letztendlich zu einem ernsthaften “Rivalen” der herkömmlichen Telefonie machen.
Der Studie zufolge sieht die Implementierung von VoIP drei Phasen vor:
- Das Unternehmen muss dafür sorgen, dass das zugrunde liegende Netzwerk Sprachsicherheit und hohe Qualität gewährleisten kann.
- Die Interoperabilität der Geräte während der Umstellung auf VoIP muss sichergestellt sein.
- Die durch IP Telefonie möglichen neuen Anwendungen werden forciert.
Diese und andere Ergebnisse finden Sie in der Studie "VoIP ist den Kinderschuhen entwachsen"
