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Der Großteil der Führungskräfte ist nach wie vor der Meinung, dass ihre derzeitigen IT-Netzwerke nicht dafür gerüstet sind, die vielfältigen geschäftlichen Herausforderungen der nächsten zwei Jahre zu bewältigen.
Das ist eines der wesentlichen Ergebnisse der zweiten jährlichen Umfrage, die die Economist Intelligence Unit (EIU) für AT&T zum Thema Netzwerke und Unternehmensstrategie weltweit durchführte. Diese Bedenken ergeben sich aus den immer größeren Anforderungen, die die Unternehmen an ihre Netzwerke stellen.
Ein großer Entwicklungsschritt zeichnet sich beim Netzwerk- und Systemmanagement ab: Utility Computing. Bei Utility Computing werden IT-Services auf Abruf zur Verfügung gestellt, ohne dass die User sich darüber Gedanken machen müssen, wie diese Services bereitgestellt werden. Dieses Konzept wird durch Netzwerkautomationstechnologien ermöglicht, durch die sich komplexe Computersysteme und Netzwerke selbst verwalten können.
Für die IT-Abteilung sollte das weniger Zeit für routinemäßiges Netzwerkmanagement und mehr Zeit für die Konzentration auf die Qualität und die Kosteneffizienz der IT als Geschäftsbereich bedeuten. Angesichts dieser potenziellen Vorteile ist es nicht verwunderlich, dass 44% der Firmen laut unserer Umfrage beabsichtigen, in den nächsten zwei Jahren Utility Computing in der einen oder anderen Form einzuführen.
Diese und andere Ergebnisse finden Sie in der Studie "Self-Managing-Networks: Aufbau der Infrastruktur für Utility Computing
