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Den Herausforderungen der Globalisierung gerecht werden

Die Globalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Eine weltweite Befragung von 497 Führungskräften durch die Economist Intelligence Unit im Auftrag von AT&T zeigt, dass 42 Prozent der repräsentierten Unternehmen binnen zwei Jahren mindestens die Hälfte ihrer Umsätze im Ausland erzielen werden. Bereits heute schaffen das 30 Prozent der befragten Unternehmen. China, die USA und Indien sind dabei die meistgenannten Auslandsmärkte. 20 Prozent der Befragten gaben an, dass China im Fokus der Wachstumsstrategie ihres Unternehmens stünde, 13 Prozent nannten die USA und 10 Prozent Indien.

Um international Wachstum zu erzielen, werden Unternehmen in den nächsten zwei Jahren unterschiedliche Strategien und Maßnahmen umsetzen. Ungefähr die Hälfte der befragten Unternehmen (47%) wollen Joint Ventures nutzen, 43 Prozent optieren für Vertriebs- und Marketingkooperationen. Für viele Unternehmen stellen darüber hinaus Allianzen in den Bereichen Forschung und Entwicklung wichtige Maßnahmen dar, um sich neue Innovationspotentiale zu erschließen.

Übernahmen und Zusammenschlüsse (M&A) werden von 40 Prozent der Befragten als bevorzugtes Einstiegsmodell in Auslandsmärkte eingestuft. Sie werden als beste Vorgehensweise angesehen, die Kontrolle über die Auslandsaktivitäten zu behalten und lokale Talente an Bord zu holen. Um den Erfolg von M&A oder Joint Ventures sicher zu stellen, bedarf es klarer Führung und Zielvorgaben und einer definierten Vorgehensweise bei der Integration.

Es gibt eine Vielzahl von Hindernissen für erfolgreiche Firmenkäufe oder Kooperationen im Ausland, insbesondere in Übersee. Dazu zählt die Schwierigkeit, die Daten- und Kommunikationsnetze zu integrieren. 13 Prozent der Manager sehen darin ein gängiges Problem bei M&A-Aktivitäten. Für das Scheitern der Integration der Netze sorgt am häufigsten, 34 Prozent der Nennungen, die Inkompatibilität der IT-Systeme beider Seiten. Oft erschwert die fehlende Einbeziehung von IT-Experten in frühen Verhandlungsstadien die spätere Integration. Gleiches gilt für eine unzureichende Analyse der IT-Systeme im Zuge der Due-Dilligence.

Welche Wege Unternehmen auch einschlagen, um im Ausland zu expandieren, entscheidend für den Erfolg wird die Funktionsfähigkeit der IT und der Netze sein. Die meisten Unternehmen sind sich auch darüber im Klaren, dass die Expansionspläne ohne fortschrittliche Technologie nicht zu realisieren sind. Besonders für die Globalisierung geeignet sind IPNetze, denn sie ermöglichen eine flexible, durchgängige und sichere Kommunikation zwischen weltweit verteilten Geschäftseinheiten.

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